Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Löwen

 

Er hat es wieder getan: Schauspieler und Tierfreund Hannes Jaenicke setzt gemeinsam mit dem ZDF seine preisgekrönte Reihe „Im Einsatz für…“ fort.

 

Diesmal geht es um Löwen. Denn die majestätischen Raubkatzen sind vom Aussterben bedroht. Eine erschreckende Tatsache, die wohl die wenigsten vor Augen haben. Innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten ist die Löwenpopulation um zwei Drittel geschrumpft: In ganz Afrika leben heute nur noch knapp 23.000 Löwen*, verstreut auf immer weiter schrumpfende Territorien. Hannes Jaenicke begibt sich auf Spurensuche. Er will mit eigenen Augen sehen, wie es um den König der Tiere steht...

 

*Die Zahlen rangieren – wie beim Elefanten auch, und je nach Studie – von 23.000 bis 35.000 Stück...

 

In der Serengeti kommt Jaenicke zusammen mit dem Löwenexperten Daniel Rosengren den Raubkatzen sehr nahe. Tagelang begleiten sie zwei unterschiedliche Rudel und werden Zeuge von dem beispiellosen Sozialverhalten der Tiere. Der frischgeborene Nachwuchs wird in „Kinderkrippen“ versorgt, in denen Löwinnen nicht nur ihre eigenen Jungen säugen und beschützen, sondern auch die der anderen. Kameramann Markus Strobel gelingen hier eindringliche Szenen, von der Paarung über Beutejagd bei Nacht bis hin zu der Suche nach zwei kleinen Ausreißern, die ihr Rudel verloren haben.

 

In Südafrika geht Jaenicke dem Geschäft mit den Löwen nach. Das Land am Kap hält einen traurigen Rekord: Hier leben sechstausend Löwen in Gefangenschaft. Das sind weit mehr, als dort noch in freier Wildbahn zu finden sind. Jaenicke deckt den erschütternden Vermarktungs-Kreislauf auf: In Zuchtfarmen werden die Löwenbabys umgehend den Müttern weggenommen, damit diese schnell wieder trächtig werden. Der Nachwuchs muss zunächst als Touristenattraktion für niedliche Schnappschüsse herhalten, wenn die Löwen auswachsen, kommen sie in umzäunte Gehege, wo sie für Großwildjäger zum Abschuss freigegeben werden. Die Jagdindustrie ist ein Multi-Millionen-Dollar Geschäft. Für den Kopf eines einen ausgewachsenen männlichen Löwen zahlen Trophäenjäger Rekordsummen von bis zu 25.000 Euro.

 

Doch es gibt auch Hoffnung. Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hat in Südafrika eine ehemalige Zuchtfarm in ein weltweit einzigartiges Großkatzenrefugium verwandelt. Der „Lionsrock“ ist nicht nur ein Asyl für afrikanische Zuchtlöwen, sondern auch für ehemalige Zoo und Zirkus Löwen aus Europa.

 

Auf seiner Reise durch Afrika trifft Hannes Jaenicke viele Menschen, die sich für Löwen einsetzen und engagieren. Mit großartigen Ideen, Herzblut, Wissen und einer unerschütterlichen Liebe zu den majestätischen Raubkatzen. Menschen, die es nicht einfach hinnehmen, dass eine Art ausstirbt, die unseren Planeten schon seit prähistorischen Zeiten bevölkert.

 

„Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Löwen“ ist mehr als nur eine Tierdokumentation: Der Film ist eigenwillig, brisant und informativ. Mit Hilfe hochwertiger 3D Animationen werden die historische Symbolkraft und die Verbreitung der Löwen von der Steinzeit bis heute veranschaulicht. Zusätzlich kommen Kamera-Techniken zum Einsatz, die außergewöhnliches Bildmaterial liefern: Ob ferngesteuerte Mini- und Wärmebildkameras oder fliegende Oktokopter – die atemberaubenden Aufnahmen rücken Löwen in ein völlig neues Licht. Doch am Ende geht es um mehr als das perfekte Bild. Es geht um den Erhalt einer einmaligen Spezies.

 

 „Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Löwen“ liefert spannende Antworten, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, faszinierende Panoramen und Hannes Jaenicke in seiner vielleicht besten Rolle: Als Fürsprecher der Tiere.

 

 

 

 

 

Flachgelegt - Tom Beck

 

 

 

 …flachgelegt! mit Tom Beck

 

Bonnie Strange trifft in ihrer neuen Sendung auf einen echten Frauenschwarm, Hottie, Schauspieler und Musiker! Tom Beck wird… flachgelegt! Auf was für Frauen er steht, was er gegen Liebeskummer tut und warum er nicht nackt schläft  – das verrät Tom Beck bei …flachgelegt! Im Bett mit red!

 

 

 

 

 

 

 

Sat.1: Gegen den Sturm

 

 

 

SAT.1

 

Gegen den Sturm – Die Doku

 

 

Im Anschluss an den Spielfilm „Gegen den Sturm“ mit Hannes Jaenicke und Alexandra Neldel bringt SAT.1 eine Doku, die den Filmstoff von einer anderen Seite beleuchtet: der Realität hinter der Fiktion. Am Ende weiß man nicht, was mehr berührt. Der Spielfilm über mutige Ärzte während eines Einsatzes im Katastrophengebiet – oder der Alltag der wahren Nothelfer: Menschen, die ihre Komfortzonen verlassen, die Entbehrungen, Risiken und Gefahren auf sich nehmen um im Elend zu helfen.

 

Er kennt sich mit dem fiktiven Filmstoff bestens aus: Hauptdarsteller Hannes Jaenicke. Im Film spielt er den abgebrühten Nothelfer Matthias Kreissler. In der Doku will der Schauspieler die Realität kennenlernen: Jaenicke will wissen, was es wirklich heißt, Nothelfer im Auslandseinsatz zu sein. Mit dem Augenarzt Dr. Dirk Harder reist Hannes Jaenicke nach Ruanda, Afrika. Und teilt dort mit ihm einen Alltag, der sowohl härter als auch bewegender ist als manches Drehbuch. Dr. Dirk Harder arbeitet seit vielen Jahren für die Christoffel Blindenmission. Einen großen Teil seines Lebens hat er als Augenarzt in Afrika verbracht. 15.000 Menschen konnte er bereits das Augenlicht wiederschenken. Das Gefühl danach, die Dankbarkeit, die ihm entgegengebracht wird, ist unbeschreiblich, sagt der 51jährige Harder. Auch Jaenicke wird Zeuge, wie ein blinder Junge dank einer OP von Dirk Harder zum ersten Mal in seinem jungen Leben die Welt erblickt. Und von vielen anderen wunderbaren, aber auch erschreckenden Augenblicken.

 

Ähnlich ergeht es der jungen Ärztin Dr. Anne Graics, die kurz vor dem größten Abenteuer ihres Lebens steht: Sie verlässt ihren vertrauten Klinikalltag in Karlsruhe und wird als Nothelferin auf den Philippinen arbeiten – genau ein Jahr nach dem verheerenden Taifun Haiyan. Und das ist in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung: Anne Graics wird dort zum ersten Mal eigenverantwortlich medizinische Entscheidungen treffen müssen. Sie arbeitet viel und hart, bei extremen klimatischen Bedingungen, konfrontiert mit Armut und Elend. Immer wieder stößt die 31jährige dabei an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit.

 

Zwei Ärzte, zwei Kontinente, ein Ziel: Menschen in Not zu helfen. Für beide gilt: Sie wollen einen Unterschied machen. Nicht nur Arzt, sondern auch Helfer sein. Immer wieder zeigt die Dokumentation auch die großen Momente des Glücks - was es bedeutet, helfen zu können.

 

Jeder von uns kann zu diesem Glück beitragen und helfen: Denn Humanitäre Hilfe wird zu großen Teilen erst durch Spenden möglich. Wie genau die Spenden verteilt werden, welche logistischen Herausforderungen dabei gemeistert werden müssen und wie Spender überprüfen können, wo ihre Geldspende landet – auch das ist Thema bei „Gegen den Sturm – Die Doku (AT)“.

 

Hannes Jaenicke führt dabei souverän und authentisch durch diese spannende Dokumentation, denn für ihn sind die wahren Helden immer noch wichtiger als die gespielten.

 

Sendetermin:

Dienstag, 04.11.2014  um 22:15 in SAT.1

 

Autor: Elisa Weidland

Länge: 47 min

 

 

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Elefanten

 

 

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Elefanten

Krieg ums Elefenbein

 

Nach Orang-Utans, Eisbären, Gorillas und anderen gefährdeten Tierarten widmet sich der prominente Naturschützer Hannes Jaenicke den Elefanten und dem blutigen Krieg um ihre Stoßzähne, der jährlich 40.000 Dickhäutern das Leben kostet. Wenn die massive Wilderei nicht gestoppt wird, wird es in weniger als zehn Jahren keine Elefanten mehr auf dem afrikanischen Kontinent geben.

Schauspieler Hannes Jaenicke macht sich auf die Reise nach Kenia mit vielen Fragen im Gepäck: Warum hat die Wilderei ein so beispielloses Ausmaß erreicht, wie konnte es so weit kommen? Und – was können wir dagegen tun?

 

Gier nach Elfenbein

 

Jaenickes erste Station ist eine einmalige Einrichtung: das Waisenhaus des "David Sheldrick Wildlife Trust". Diese Stif­tung ist die weltweit erfolgreichste Rettungs- und Auswilderungs­station für Elefantenwaisen. In der Auf­fangstation werden die Kleinen wieder aufgepäppelt und auf ein Leben in der Wildnis vorbereitet. Doch welche Zukunft wird sie nach ihrer Auswilderung erwarten? Wird auch ihnen die Gier nach Elfenbein zum Verhängnis?

 

 

Autor: Eva Gfirtner

Länge: 43:30 min

Sendedatum: 31.07.2014

 

 

 

 

 

Galileo Spezial: Gefährliche Mission

 

 

 

 

Galileo Spezial: Gefährliche Mission

 

Wie können wir Syrien helfen? Diese Frage lässt Yasmin (19) und Sherin (23) Dahi keine Ruhe, als sie zum ersten Mal von der verheerenden Situation der Flüchtlinge dort hören.

Die beiden syrisch-stämmigen Schwestern haben mit Hilfe von Facebook eine einzigartige Aktion ins Leben gerufen. Yasmin Dahi und Sherin Dahi nutzen Facebook, um syrischen Flüchtlingen zu helfen. Wir begleiten sie auf ihrer gefährlichen Mission.

Yasmin und Sherin Dahi, zwei syrisch-stämmige Schwestern, haben mit Hilfe von Facebook eine Aktion ins Leben gerufen, um syrischen Flüchtlingen zu helfen!
Mittlerweile unterstützt die komplette Familie Dahi das Projekt und lässt sich, trotz mehrerer Anschläge auf das Flüchtlingslanger, nicht unterkriegen.
Der Vater der Mädchen ist derzeit in Kilis um dort auf eigene Faust ein Waisenhaus und eine Prothesenmanufaktur zu eröffnen!

 

 

Autor: Elisa Weidland

Länge: 55:24 min

Sendedatum: 20.04.2014

 

 

 

 

 

 

World Vision

 

 

 

 

Ein Geschenk fürs Leben

TV Spot World Vision

 

Kann man jemanden eine Zukunft schenken? Mit dieser Frage haben wir uns beschäftigt, als wir das Konzept für einen Spot für World Vision entwickelt haben. Was dabei herausgekommen ist, seht ihr im Trailer.

Für den neuen TV-Spot der Hilfsorganisation World Vision begleitet Tango Film Judith Adlhoch nach Bolivien. Dort lebt ihr Patenkind Abel. Was die beiden verbindet: Sie haben am selben Tag Geburtstag. Trotzdem sind deren Leben von Grund auf verschieden.  Dort wo Abel aufwächst, sind genügend Essen, Hygiene und Bildung nicht selbstverständlich.

World Vision gibt uns allen die Möglichkeit das zu ändern. Schenken Sie Kindern wie Abel eine Zukunft. Werden Sie Pate. Ein Euro am Tag kann alles ändern.

Wir bedanken uns sehr, sehr herzlich bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung.

 

 

Cast:

 

Regie/Schnitt: Georg M. Fischer

Kamera: Markus Strobel

Ton: Florian Emberger

Konzept: Judith Adlhoch/ Georg M. Fischer

Host: Judith Adlhoch

Musik: Egon Riedel

Produktionsassistenz: Julia Kirstein

Maske: Anna Melmann

 

 

 

Making Of

Hier geht´s zum Making Of

Der unglaubliche Mr. Goodwin

 

 

Want some action?
Er ist Entfesselungskünstler, Stuntman, Messerwerfer und Bogenschütze.
Schmerz ist sein täglicher Begleiter. Goodwin geht immer an seine Grenzen : hängt kopfüber aus einem Helicopter , verspeist Scherben, inhaliert Nadeln und lässt sich lebendig begraben.
Galileo-Host Stefan Gödde trifft den Gefahren-Sucher persönlich. Jonathan Goodwin präsentiert in der Show atemberaubende Stunts. Er verrät die Geheimnisse seiner Darbietungen, spricht über Inspiration, Motivation und Rückschläge. Und er wird Gödde beweisen, dass in jedem von uns unglaubliche Talente schlummern. Alles eine Frage von knallhartem Training und eiserner Disziplin.

Sendetermin: 29.06.2013, 20.15 Uhr, ProSieben

 

 

 

GEFAHR AM STRAND: Bomben in der Ostsee

 

 

In diesem Galileo Spezial ist Stefan Gödde auf der Spur einer hochbrisanten Geschichte, von der bisher viel zu wenig bekannt ist. Doch inzwischen spuckt die Ostsee wieder aus, was vor fast 70 Jahren hineingekippt wurde: Kriegsschrott. Über 1,6 Millionen Tonnen alter Bomben und Munition liegen - zum Teil in Strandnähe - auf dem Grund der Ost- und Nordsee und rotten vor sich hin. Das Problem wird immer akuter: je mehr die Bomben durchrosten, desto mehr Sprengstoff gelangt ins Wasser und an den Strand. Mit fatalen Folgen. Wir tauchen nach Bomben und finden sie, wir sind bei einer hochdramatischen Torpedobergung mit dabei, wir sprengen Granaten in die Luft und sprechen mit Opfern, Experten und Verantwortlichen. Und wir wollen vor allem ein hochexplosives Thema an die Öffentlichkeit bringen. Seid dabei.

 

Bitte unterstützt die Online Petition: Prägnante Phosphorwarnschilder am Strand!

Sendetermin: 23.06.2013, 19:05, ProSieben

 

SO LEBT DIE WELT - 3 Familien. 3 Kontinente. Ein Tag.

 

 

Vor wenigen Monaten hat die Zahl der Menschen auf unserem Planeten die Sieben-Milliarden-Grenze überschritten. Über eine Milliarde davon sind registrierte Facebook-User : über vier Milliarden Menschen sind im Besitz eines Handys. Wir sind mehr denn je - und vernetzter denn je. Doch was wissen wir wirklich voneinander? Wie gleich, oder wie unterschiedlich leben wir?
Bei Galileo Spezial machen wir einen außergewöhnlichen Versuch: 24 Stunden im Leben von drei Familien aus Uganda, Indien und den USA. Wir sind eingetaucht in den Alltag eines afrikanischen Dorfes, eines indischen Slums und einer amerikanischen Vorortsiedlung in Miami. Dreimal Alltag, wie er unterschiedlicher nicht sein könnte. Eines allerdings haben alle Familien gemeinsam: Einen heranwachsenden Sohn. Die drei Teenager werden erwachsen unter sieben Milliarden Menschen und wir begleiten sie dabei in: "So lebt die Welt."

Sendetermin, 16.12.2012, 19.05, ProSieben

 

 

 

Odzala.com - dein Fenster zum Regenwald geht online

 

 

Mit www.Odzala.com ist das neue Baby der Tango-Schmiede seit heute ONLINE! Wir unterstützen mit diesem Projekt den zweitgrößten zusammenhängenden Regenwald der Erde, seine Menschen und Tiere. Macht mit!

Odzala-Kokoua ist einer der ältesten Nationalparks Afrikas, inmitten des Kongo-Beckens. 1,7 Millionen Hektar weitestgehend intakter Regenwald, eine grüne Lunge unseres Planeten - und sie ist bedroht!

Mit Odzala startet ein einzigartiges Pilotprojekt, um dieses wunderbare Stück Erde zu erhalten, dessen Bewohner zu schützen und mittels nachhaltiger Entwicklungsarbeit die Lebensgrundlage für kommende Generationen zu sichern. Und: Odzala ist nur noch einen Klick entfernt!

www.odzala.com, die offizielle Website des Schutzprojektes, geht neue Kommunikations-Wege: Dorfbewohner und Eco-Guards dokumentieren als Video-Reporter ihren Alltag. Die Frauen und Männer aus Odzala zeigen der Welt, wer sie sind - und was Odzala ist. www.odzala.com liefert unverfälschte direkte Berichte aus dem Regenwald. Ein Web-Logbuch über den Kampf um ein lebenswichtiges Ökosystem.

Klick dich rein! In das Herz des Dschungels. Entdecke Odzala!

 

 

 

JUDITHS WELT BEI MYENTDECKER

 

 

Es ist meine absolute Killerfrage: "Na, wo ist es am Schönsten?".
Gleich mal vorab: Nach über 18 Jahren Dauerreisen, ungefähr 110 besuchten Ländern, 2500 verschiedenen Hotelbetten (alle Zelte, Schlafsäcke, Hängematten und Flughafenbänke nicht mitgerechnet) und einem Dutzend vollgestempelter Reisepässe kann ich diese Frage nicht beantworten. Es wäre nicht fair.

 


Die hartnäckige Anschlussfrage lautet in der Regel: "Und wo soll ich hinfahren?"
Das ist schon besser, da kann ich nämlich zurück fragen: "Was willst Du denn?"
Hausboot oder Himmelbett? Yeti oder Yoga? Trekking oder Tresen? Sandstrand oder Hochland? Wie viel Zeit/Geld/Gepäckstücke hast Du? Reist Du allein, zu zweit, zu siebt"¦?

Ok, das können On & Offline Reisebüros auch abfragen. Und dann eine mehr oder weniger maßgeschneiderte Antwort ausspucken : die auf Sie und ein paar Tausend andere auch passt. Doch ich finde, das reicht nicht.

Deshalb gibt es jetzt Judiths Welt.

 

Mehr unter: MyEntdecker

 

 

 

Tango Film kämpft für die Freiheit von Walen und Delfinen

 

Wale und Delfine gehören ins Meer! Findet Ihr auch? Dann faltet mit! Mit diesem neuen Videoclip rufen die WDCS und OceanCare dazu auf, 10.000 Origami-Wale und - Delfine zu falten, die im Herbst diesen Jahres an EU-Politiker in Brüssel übergeben werden, um unserer Forderung nach einem Ende der Gefangenschaftshaltung von Delfinen in der EU Nachdruck zu verleihen.


Rocco und Judith haben auch schon ganz fleißig gebastelt. Dabei ist dieser süße Videoclip entstanden!

 

Mehr unter: http://www.youtube.com/watch?v=LYOrIQ8XTJ8&feature=player_embedded

 

 

 

 

Viral Spots Peugeot i0n

"º Viral Spots ansehen

 

Tango Film dreht mit Christian Tramitz Peugeot Viral Spots

Kennen Sie Kuki Seiler? Nein, dann wird's aber Zeit!

 

 

Die Tango Film produziert zusammen mit Christian Tramitz die Viralspots für den neuen Peugeot i0N. Für das Elektroauto schlüpft der bekannte Comedian in die verschiedensten Rollen. Ob als irrer Wiener Regisseur Kuki Seiler oder als fieser Polizist - mit gewohnter Lässigkeit bringt er ahnungslose Mitmenschen in absurde Situationen.

 

 

 

WDCS Kampagne: Sonar Sucks

"º Kampagnenvideo ansehen

 

Tango Film sprengt für den guten Zweck Wal in die Luft

 

 

Die Tango Film produzierte pro bono zusammen mit der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS und der Punkrockband ITCHY POOPZKID die neue WDCS Kampagne: "SONAR SUCKS. Mir platzt der Schädel! Für eine Vision vom stillen Ozean". Mit dem Song "Why still bother" wollen alle Beteiligten ihre Wut über das Versagen von Politik und Industrie, respektvoll mit dem marinen Lebensraum und dessen Bewohner umzugehen, zum Ausdruck bringen. Umgesetzt wurde der Protest in einen provokanten Videoclip, der die Gemüter erregt.

 

Unterwasserlärm : ein Thema, das alle was angeht, denn es betrifft Zweidrittel unserer Erde : die Weltmeere.

 

 

www.sonarsucks.com www.wdcs.org

 

 

 

 

Itchy Poopzkid - Why still bother

"º Musikvideo ansehen

 

Tango Film dreht provokantes Musikvideo

 

Die Explosion eines toten Wals in einem Musikvideo : das gab es noch nie! Es ist schockierend und wachrüttelnd zu gleich.

"Why still bother?", fragt sich die deutsche Punkrockband ITCHY POOPZKID in Ihrem neuen Song. Das Video dazu drehte die Tango Film. Alles für eine gute Sache: Mit dem Musikclip unterstützt die Tango Film und ITCHY POOPZKID die WDCS-Kampagne "Sonar Sucks". Der eigens dafür geschriebene Song ist eine Aufforderung an alle, nicht tatenlos zuzusehen, sondern im Kampf für den Schutz des marinen Lebensraums aufzustehen und zu handeln. Die Denotation des Meeresbewohners steht als Sinnbild für die tödliche Wirkung intensiver Lärmquellen Unterwasser.

 

www.itchypoopzkid.com

 

 

 

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Gorillas

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Gorillas

 

 

Sendetermin: 12.10.2010, 23:30 Uhr, ZDF

 

Drei von vier Gorilla Arten gelten als unmittelbar vom Aussterben bedroht. Ihr einziger natürlicher Feind sind wir Menschen. Der alleinige Lebensraum der Gorillas, die Regenwälder Zentralafrikas, werden in einem atemberaubenden Tempo zerstört und abgeholzt. Der Boden im Herzen von Afrika birgt außerdem wahre Schätze wie Gold, Kupfer und Erze. Seit Jahrzehnten tobt um diese Rohstoffe ein grausamer Krieg, der Opfer auf allen Seiten fordert : auch bei den Gorillas. Denn die sanften Riesen sitzen mitten in der Schusslinie. Zeit für Hannes Jaenicke, sich auf eine neue Spurensuche zu machen. Haben die letzten Gorillas noch eine Chance?

 

 

 

Wut allein reicht nicht: Wie wir die Erde vor uns schützen können

"º zum Buch

Kurzbeschreibung:

 

"Wir müssen handeln, und zwar jetzt!"


- Authentisch, ehrlich, tatkräftig. Hannes Jaenicke im Einsatz für unsere Erde

- Wie wir die Erde vor uns schützen können

Hannes Jaenicke weiß, dass Wut allein nicht reicht, um die Welt zu verbessern, aber sie ist ein Anfang. Sie ist der Beginn eines Umwelt- und Klimaschutzprogramms, das hilft, die Erde vor uns Menschen und unserer Ausbeutung und Zerstörung zu schützen.

In diesem Buch deckt Hannes Jaenicke auf, welcher Umweltkrimi tagtäglich auf dieser Welt gedreht wird: Das Aussterben von unzähligen Tierarten, die Zerstörung des Klimas und damit das Ende der Erde, wie wir sie kennen.

 

Über den Autor:

 

Hannes Jaenicke, in Frankfurt am Main geboren, absolvierte seine schauspielerische Ausbildung u.a. am Max-Reinhard-Seminar in Wien und spielte am Burgtheater, bei den Salzburger Festspielen und am Schauspiel Köln. Es folgten unzählige Kino- & TV-Filme, oft Krimis. Neben seinen internationalen Filmproduktionen tritt Hannes Jaenicke als Drehbuchautor und als Sprecher von Hörbüchern in Erscheinung. Er liest unter anderem in der BRIGITTE Hörbuch-Edition "Starke Stimmen. Die Krimis" den Politthriller "Ghost" von Robert Harris. Privat engagiert er sich stark für verschiedene Themen aus den Bereichen Tier- und Umweltschutz.

 

 

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (13. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579067613
  • ISBN-13: 978-3579067612

 

 

 

 

WDCS Werbespot: Jenny

"º Werbespot ansehen

 

Einen prominenten "Walhelfer" hat sich die Tierschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation Society (WDCS) zur Unterstützung ihrer Forderungen geholt.

Mario Adorf erzählt in einem Spot die traurige Geschichte von Jenny, einem Wal, der getötet wird.

Das Töchterchen Lena muss zusehen und kann seiner Mutter nicht helfen. Mit diesem Appell will die Organisation gegen den Vorschlag protestieren, den kommerziellen Walfang zu legalisieren. Surftipp im Web WDCS:

 

www.wdcs.org www.wahlfang.org


Kaum einem Tier fühlen sich die Menschen so verbunden wie dem Wal. An dieses Gefühl appelliert auch der neue Spot. Die Meeressäuger gelten als äußerst intelligent und sanftmütig. Ihr Schicksal berührt uns mehr als das der kaltblütigen Haie. Doch das alles nützt ihnen wenig: Genau wie die Haie sind sie vom Aussterben bedroht. Denn ihr Fleisch, ihre Zähne und Knochen bringen Geld.

 

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Haie


 

"º Trailer ansehen

 

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Haie

 

 

In der kommenden Dokumentation verfolgt Hannes Jaenicke das Schicksal eines Tieres, das bisher klar als Täter - und nicht als Opfer - gilt: der Hai. Die Könige der Meere sind kritisch vom Aussterben bedroht. Ihr größter Feind: der Mensch. Jede Sekunde werden weltweit sechs Haie von Menschenhand getötet, im Jahr an die 200 Millionen. Zahlen, die bisher die wenigsten stören, denn der König der Meere hat weder Lobby noch Freunde. Zu oft wollten Filme uns glauben machen, Haie seien blutrünstige und hinterhältige Killermaschinen.

Ein tödliches Image, gegen das Hannes Jaenicke ankämpft. Er reist nach Hawaii, um dort die Tiere in ihrem Territorium hautnah zu erleben. Ohne Käfig und ohne Schutzanzug schwimmt er frei mit den Topräubern der Meere : in atemberaubenden Aufnahmen kommt der Schauspieler so diesen außergewöhnlichen Tieren näher. Bilder, die das blutrünstige Image verblassen lassen.

Doch Jaenickes Einsatz für Haie geht viel weiter: Der Hai wird vor allem wegen seiner Flossen gejagt, die im asiatischen Raum eine begehrte Delikatesse sind. Ein dickes Geschäft mit unfairen Methoden. Jaenicke macht sich auf die riskante Suche nach den Drahtziehern - mit versteckter Kamera und getarnt als europäischer Restaurantbesitzer verschafft er sich Zutritt zu den Hintermännern im Handel mit der geschmacklosen Delikatesse.

"Hannes Jaenicke im Einsatz für Haie" ist ein ebenso hochaktueller wie brisanter Film. Das Drama der Haie ist ein globales Problem, an dem alle - auch wir in Deutschland - beteiligt sind. Aber noch ist es nicht zu spät für den Hai - der eine wichtige Schlüsselfigur im maritimen Ökosystem einnimmt.

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Eisbären


 

 

 

Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Eisbären

 

 

Nach Hannes Jaenickes erfolgreichem Einsatz für Orang-Utans im vergangenen August setzt das ZDF die Dokureihe fort, in der vom Aussterben bedrohte Tierarten in den Blick rücken. Die Dreharbeiten zu den neuen Einsätzen für Eisbären und Haie sind bereits in den vergangenen Monaten gestartet.

 

Für die Folge "Hannes Jaenicke im Einsatz für Eisbären" reist Jaenicke mit seinem Team bis in die Arktis, um sich von der Bedrohung selbst ein Bild zu machen. Doch die Spur führt auch nach Deutschland. Nicht nur dass der hiesige Energieverbrauch zur globalen Klimaerwärmung beiträgt, die den Lebensraum des Eisbären dramatisch bedroht, Jaenicke stößt auch auf weitere erschreckende Tatsachen: Deutsche Jagdveranstalter bieten ganz legal die Jagd auf Eisbären an. Und sämtliche Eisbärentrophäen wie Felle, Schädel, Krallen und Köpfe können problemlos in Deutschland eingeführt werden - mit einer Ausfuhrgenehmigung des Herkunfts- Landes, die sehr einfach zu bekommen ist. In Deutschland werden diese Jagdtrophäen als Haushaltsgegenstände deklariert.

 

Ist Knut formal also nichts weiter als ein Teppich? Kann ein Land wie Deutschland so mit einer vom Aussterben bedrohten Tierart umgehen?